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Abschlussprojekt, Restauration Ford Traktor

Traktor Ford 3000

Endlich beginnt die Arbeit am Ford 3000. Er ist 49 Jahre alt und sah etwas mitgenommen aus, aber ich wusste, ich kann an ihm viel lernen. Als erstes wuschen wir ihn und fuhren ihn in die Werkstatt, anschliessend entnahmen wir ihm die Batterie. Als dies geschafft war, demontierte ich die Motorhaube.  Nun demontierte ich die Lichter und baute den Luftfilter aus, welchen ich auch gleich reinigte.

Am nächsten Tag bauten Herr Glenz und ich die Schutzbleche vorne ab. Doch hinten war die Sache komplizierter, da wir die Räder demontieren mussten, und anschliessend die die Bolzen mühselig abflexen mussten, da sie fest gerostet waren. Als das geschafft war, liess ich das Kühlwasser und das Motorenöl ab. Nun konnte ich den Kühler demontieren. Als Nächstes begann ich den Kraftstoffliter auszubauen. Anschliessend begann ich die Leitungen zu demontieren und legte alles sauber in einen Karton. Nun baute ich die Kraftstoffpumpe ab und legte diese ebenfalls in den Karton. Nun demontierte ich die Ansaug- und Auslassrohre des Motors und den Auspuff, welche ich danach auch sofort reinigte. Aber endlich beginnt es mit dem Herzen von unserem Ford, dabei bauten wir zuerst den Ventildeckel ab. Anschliessend nahm ich die Einspritzdüsen heraus und testete sie auch sogleich mit Herr Burger. Der Test zeigte, dass 2 sehr schlecht abschnitten und eine nach tropfte, das heisst, alle 3 neu. Anschliessend haben wir die Kipphebelwelle demontiert und die Stösselstangen herausgenommen. Anschliessend putzten wir die Teile gründlich und legten sie in einen anderen Karton. Nun schraubten wir den Zylinderkopf ab. Endlich sahen wir auf die Kolben herab. Leider endete der Tag und wir deckten alle Löcher zu.

Als nächstes schliff ich, nach Herr Burgers Angaben den Motorblock oben leicht ab damit keine Rückstände mehr vorhanden sind. Nun reinigte ich noch die restlichen Teile, damit ich nachher keine Probleme mit dem Zusammenbau habe. Nun begann ich Wasserpumpe und Lenkrad zu entfernen. Danach baute ich den Tank ab und ich konnte anschliessend die gesamte Elektrik abhängen und ausbauen, dann war der Traktor nackt. Nun deckten wir die Löcher, welche durch die Wasserpumpe und die Zylinderräume ab, damit kein Staub oder Dreck hinein fliegen kann.

Heute begannen wir mit dem trennen des Traktors. Dazu bauten wir zuerst den Anlasser aus, anschliessend unterstellten wir den Traktor vorne und hinten und mit dem Wagenheber.

Nun konnten wir die sechs Bolzen lösen, welche den Traktor in der Mitte verbinden. Doch zuvor mussten wir zuerst die Lenkstangen links und rechts demontieren. Nun trennten wir die beiden teile und schoben sie auseinander. Diese Arbeit habe ich aber zusammen mit Herr Burger und Herr Glenz durchgeführt. Nun sah man endlich an die Kupplung, doch zuvor nahmen wir erst das Ausrücklager heraus. Anschliessend baute ich die Kupplung aus, da sie schon 49 Jahre auf dem Buckel hatte, gaben wir nun die Kupplung und den Zylinderkopf zum Revidieren. Heute spritzte ich den gesamten Motorblock mit Bremsenreinreiniger raus, bis die Rückstände komplett entfernten waren, auch im Kupplungsgehäuse, denn dort war alles leicht verölt, obwohl es dort eigentlich trocken sein müsste.

Am nächsten Tag fanden wir den Fehler, es war der Kurbelwellendichtring. Nun begannen wir die restlichen Motorenteile zu reinigen. Nun reinigte ich nur noch den Tank, die Lenkung, Motorhaube und den Lüfter. Endlich kamen die revidierten Teile. Doch zuvor tauschten wir noch die beiden Kurbelwellendichtringe aus, da sie undicht waren. Das sahen wir, als ich den Motorblock säuberte und am nächsten Tag trotzdem ölig war. Diese Arbeit machte Herr Burger damit dort auf jeden Fall nichts schiefgehen kann. Nun reinigte ich noch die Front, damit wir die andere Seite vom Motorenblock gut zugänglich wird und wir die Kurbelwellendichtringe auch sauber montieren können. Dafür schmierte Herr Burger beide Simmerringe mit Fett ein, damit sie am Anfang nicht einlaufen können, wenn noch nicht genug Öl an der Dichtlippe ist. Nun sahen wir, dass der Zahnkranz auf dem Schwungrad auch abgelaufen war.

Direkt am Morgen ging es los, alten Anlasserkranz runter und den neuen darauf schrumpfen. Diese Arbeit machte ich ebenfalls mit Herr Burger. Anschliessend bauten wir das Schwungrad wieder ein. Das Schwungrad zogen wir mit dem benötigten Drehmoment an. Anschliessend brauchten wir für die Doppelkupplung einen Zentrierdorn, welchen wir erst besorgen mussten. Aber das Montieren gestaltete sich etwas schwierig, da beide Kupplungen schön mittig montiert werden müssen. Als das jedoch erledigt war, konnte ich das Ausrücklager wieder geschmiert montieren. Nun konnten wir den Traktor wieder zusammen schieben, welches Herr Burger, Herr Glenz und ich gemeinsam taten. Als alles wieder zusammengebaut war, begann ich wieder das Herzstück zusammenzubauen. Wir montierten wieder den Zylinderkopf, alle beweglichen Teile eingeölt und mit neuen Dichtungen. Kurz darauf bauten wir die Stösselstangen leicht eingeölt ein. Nun kam die Kipphebelwelle wieder darauf, natürlich auch eingeölt. Nachdem dies geschehen war, konnte ich in einer Schneckenform in 2 Durchgängen die Zylinderkopfschrauben anziehen, alles nach Herstellerangaben. Nun mussten wir die Ventile einstellen, das Spiel musste 0,40mm betragen, Ein- und Auslass. Diese stellten wir ein, indem wir den Motor auf „Wechsel“ stellen und dann die Kurbelwelle einmal um 360 Grad verdrehen. Nun konnten wir das mit allen drei Zylindern machen. So fanden wir auch gleichzeitig den oberen Totpunkt von Zylinder 1 heraus, welcher wichtig ist damit man die Einspritzpumpe richtig einstellen könnte. Anschliessend montierten wir die Förderpump auch wieder.

Nun entfernten wir die Ölwanne und kratzten, wie beim Ventildeckel, die Dichtungen herunter und putzten sie anschliessend. Kurz darauf bauten wir sie mit neuen Dichtungen wieder ein. Anschliessend baute ich den Ansaugkrümmer und den Abgaskrümmer wieder. Zuletzt fing ich an, den Alternator wieder zu montieren.

Nun ging es weiter an die Vorderachse. Wir bockten den Traktor wieder vorne auf und entnahmen die komplette Vorderachse.  Dies war schwieriger als erwartet, da die Bolzen komplett verrostet waren und wir sie wegflexen mussten. Als dies geschafft war, zerlegten wir die Lenkung und bestellten die Teile. Als die Teile für die Vorderachse kamen, wollten wir sie schmieren, doch wir stellten fest, dass sie uns falsche Teile geliefert hatten. Daraufhin fing ich an die Einspritzdüsen zu testen. Zunächst nahm ich unser Prüfgerät in Betrieb. Anschliessend schraubte ich nacheinander die einzelnen Düsen und testete sie auf Nachtropfen, Öffnungsdruck, Spritzbild und auf das knarrende Geräusch. Es war nur noch eine halbwegs in Ordnung, sodass wir entschieden neue zu bestellen.

Nun öffneten wir den Lenkstock, welcher bei diesem Traktor sehr speziell ist. Es ist nämlich eine Kugelumlauflenkung, welche ich zum ersten Mal sah. Sie funktioniert sehr speziell da man 2 Lenkstangen links und rechts hat. Das bewirkt, wenn man nach rechts lenkt das die linke Stange nach vorne stässt und die rechte nach hinten zieht. Das heisst aber auch, dass die Lenkung sehr genau eingestellt werden muss.  

Endlich kamen die richtig bestellten Teile für die Vorderachse, sodass ich anfangen konnte mit den Halterungen anzuschweissen, damit ich nachher die Kotflügel wieder montieren kann. Als das gemacht war, begannen Herr Burger und ich die neuen Teile zu schmieren und sauber zu montieren. Als erstes vorne die beiden Teile mit der Lagerung für unsere Achsschenkel links und rechts. Anschliessend montierten wir die Lager und bauten sie jeweils auf der richtigen Seite ein. Anschliessend zogen wir wieder alles fest.

Nun musste ich nur noch am vorderen Zugmaul die Vierkantrohre abflexen, da diese nicht original waren. Nun baute ich das Zugmaul wieder an den Traktor. Anschliessend begann ich den Kühler zu überprüfen und bog die Kühlrippen wieder gerade.

Nun beginnt der spannende Teil, wir nahmen die ganze Lenkung herunter, da sie undicht war und nach der Montage zu viel Spiel hatte. Das Spiel konnte man mit zwei kegelförmigen Zahnrädern einstellen aber dies war schwieriger als gedacht, da die Zahnräder leicht eingelaufen waren. So versuchten wir, dann das Lenkrad möglichst spielfrei zu machen aber gleichzeitig soll es ganz leicht drehbar sein. Also zeigte mir Herr Burger, wie das genau funktioniert. Nun bauten wir die Lenkung wieder mit neuen Dichtungen ein.

Nun montierte ich den Kühler wieder und befestigte ihn mitsamt den Schläuchen. Anschliessend füllte ich ihn mit Kühler Frostschutz wieder auf. Nun begann ich die ganzen Dieselleitungen wieder zu montieren. Nun montierten wir noch den Tank, welchen wir erst auf Dichtheit überprüft hatten, da dort Spuren von Diesel waren diese kamen aber wahrscheinlich vom Tanken, da er Dicht war. Anschliessend wechselte ich den Dieselfilter und entlüftete die Dieselkraftstoffleitungen.

Als erstes bauten wir die Hydraulikpumpe wieder und montierten die Hydraulikschläuche. Herr Burger beulte dann die gesamte Haube aus und verschliff es nachher mit mir. Anschliessend mussten wir noch ein Loch für den neuen Auspuff bohren, da dieser oben heraus geht und der alte hinten heraus. Doch als das geschafft war, besserten wir noch einige kleine Teile aus. Nun liessen wir die restlichen Öle vom Getriebe und der Hydraulik ab. Anschliessend montierten wir den neuen Sitzt an den Traktor, welchen wir extra anpassen mussten, da es kein originaler war.

Herr Burger konstruierte das Dach für den Ford und schweisste es persönlich, da es ihm wichtig war, dass dort auch alles passt. In dieser Zeit bauten Herr Napoli und ich die Kotflügel mit den neuen Schrauben, welche wir selber machen mussten, an den Traktor, wo ich dann die Halter unten anschweissen musste. Nun musste ich es noch schön verschleifen und die ganzen Schweisstropfen welche ich beim Schweissen erzeugte mussten natürlich entfernt werden. Damit wir sie ebenfalls lackieren können. Nun bohrte ich noch die Löcher für die Lichterhalterungen. Und nietete Gewinde rein mit welchem man sie befestigen konnte. Darauf begann das grosse schleifen und nageln. Das dauerte, da wir relativ viel schleifen mussten, damit wir alles erst grundieren und dann lackieren können. Nun mussten wir noch die einzelnen Teile zum sandstrahlen parat machen, darunter gehören die Felgen, die Kotflügel und die Haltestangen vom Dach. Für das Dach besorgten wir ausserdem eine Dämmplatte, damit es nicht mehr klappert und eine neue Frontscheibe. Das Dach montierten wir natürlich noch nicht, da wir es noch lackieren mussten.

Nun begannen die Heckarbeiten, wir fingen an mit der Handbremse, welche komplett ölig war. Dazu zerlegten wir sie, punzten sie sauber und kontrollierten die Verschleissteile. Anschliessend konnten wir in die Hinterachse hereinsehen und konnten so die Zahnräder vom Getriebe kontrollieren. Diese sahen aber wirklich gut aus, nun montierten wir die Handbremse wieder komplett und füllten es mit dem richtigen Öl auf. Nun liessen wir alles über die Nacht stehen. Was ich aber erstaunlich fand, ist das sie nicht bremst wie beim Auto über die Bremsscheiben, sondern sie blockiert das Getriebe.

Nun stellten wir noch die Kupplung ein, das funktionierte mit der Kupplungsstange welche man kürzer oder länger machen konnte, so stellten wir sie nach Herstellerangaben ein.

Am nächsten Tag mussten wir leider feststellen, dass der Hydraulikhebel undicht war. Das heisst ausbauen und mit einem neuen Simmering wieder montieren. Endlich kamen auch die Dichtungen für die Lenkung welche wir dann auch fertig montieren konnten. Nun füllten wir die beiden Öle im Getriebe und in der Hinterachse auf: Vorne 16 und hinten 20 Liter, da hinten gleichzeitig auch der Tank für die Hydraulik ist.

Nun zeigte mir Herr Burger noch genau, wie man die Trommelbremsen kontrolliert und auf Verschleiss geachtet wird. Wir stellten sie dann mal provisorisch ein, damit man sie dann bei Testfahrten fein einstellen kann. Anschliessend brachte Herr Napoli die Felgen, die Halte Stangen und die Kotflügel zum Sandstrahlen und wo sie auch gleich weiss lackiert wurden, bis auf die Haltestangen.

Anschliessend begann ein neues Kapitel für mich, die gesamte Elektrik wieder zu montieren. Es war nicht nur das man einige Kabel ersetzen musste, da sie brüchig waren, ausserdem montierten wir die Lichter und machten die Scheinwerfer. Das bereitete mir extreme Kopfschmerzen, da ich erst mal den Schalter ausmessen musste und leider eine Sicherung kaputt war, weshalb eine Stellung nicht funktionierte. Als mir Herr Napoli und Herr Burger halfen, kam ich dann plötzlich viel besser vorankam, da sie beide sehr erfahren sind. Nun begann ich auch das Cockpit anzuschliessen, das gestaltete sich schwierig, aber dank der Hilfe meiner Mitarbeiter ging es dann in Windeseile. Als das geschafft war, nahm Herr Baumgartner den Traktor in unseren Waschraum, wo er die gesamten Teile, welche ich geschliffen hatte und den Traktor mit dem schönen Ford blau lackierte. Dazu bockten wir ihn im Waschraum auf und demontierten die Räder. Vorsichtig montierte Herr Baumgartner die neuen Reifen und Schläuche, damit die neu lackieren Felgen nicht beschädigt werden. Nun montierten wir die Räder wieder und stellten den Traktor, welcher 3 Tage trocknete wieder in die Werkstatt.

Als erstes montierten wir wieder die Kotflügel, wodurch der Traktor wieder echt gut aussah. Nun begann ich mit der Verbindung vom Cockpit zu den Positionslichtern. Dort hat mir aber jemand ein Streich gespielt, in dem dort Kabel rein gesteckt wurden, die keinerlei Funktion hatten und nicht durchgehend waren, wodurch ich fast durchgedreht wäre. Aber zum Glück fand ich das dann heraus und hatte die Kabel. Von nun an hatte Herr Burger dann das Kommando übernommen und wir montierten noch Verbindungsdosen, welche wasserdicht sind damit wir in Zukunft keine Probleme mehr haben. Nun mussten wir noch alles richtig anschliessen, was dann aber nicht mehr so schwierig war, da mir Herr Burger zeigte, wie genau er vorgeht, wodurch es mir klar wurde. Nun war es endlich korrekt angeschlossen und doch ging die Tankanzeige nicht. Doch dieses Problem löste dann, mein Mitarbeiter und ich in dem wir einfach nur das Kabel wechseln mussten da es einen Kabelbruch hatte.

Nun mussten wir ihn parat machen für das Vorführen. Dafür montierte ich einen Schnellfanghaken für den Oberlenker und ein 25er - Schild. Leider musste ich meinen Sitz nochmals demontieren, da er nicht komplett gerade war. Dies lösten wir aber und so wurde noch mal bei einer Probefahrt die Bremsen eingestellt und nochmals alles getestet. Nun befestigte ich die Batterie noch richtig und suchte ein Platz für das Warndreieck. Anschliessend musste ich noch einmal die Kabel schön verlegen damit sie nicht herunterhängen, sondern sauber montiert sind damit man auch wieder damit arbeiten kann. Nun mussten die Ketten wieder für den Unterlecker montiert werden, dass sie nicht an die Reifen kommen können. Zu guter Letzt wurde das Dach wieder montiert, welches nachträglich lackiert wurde und die Scheibe mit neuem Scheibengummi. Nun nur noch kleinere Stellen ausbessern. Endlich konnten wir den Traktor vorführen. Leider musste er auf die Rüttelplatte, dort stellte sich heraus, dass ein Stabilisator Spiel hatte, ausserdem war der Traktor deutlich zu schnell. Also bestellten wir noch einmal ein neues Haltelager für den Stabi, welcher Herr Burger noch anpasste damit er kein Spiel mehr hatte. Anschliessend nahm er die Motordrehzahl runter, da er sowieso zu hoch drehte, danach stimmte dann auch die Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h.

Einige Tage später, wurde er zum 2. Mal vorgeführt, dieses Mal ohne Probleme.

Nun musste ich wirklich sagen, dass es kein Vergleich mehr ist wie er zuvor ausgesehen hat. Denn als unser kleiner Freund kam, sah er wirklich mitgenommen aus, doch als ich ihn zum Schluss sah, muss ich schon sagen, dass ich wirklich stolz war, hier noch einen grossen Teil beigetragen zu haben. Aber ich muss auch sagen, dass ich immer etwas zurückhaltend war, da ich nichts kaputt machen wollte, doch Herr Burger, Herr Napoli, Herr Glenz und Herr Baumgartner halfen mir die ganze Zeit und erklärten mir sehr viele Sachen sehr ausführlich, zum Beispiel wie genau ich den oberen Totpunkt herausfinde oder wie genau man die Einspritzdüsen kontrolliert. Ich lernte eine Menge und bin allen, die mir dabei halfen, sehr dankbar, dass ich so etwas machen durfte. Und was ich am meisten bewunderte, war die Geduld, welche alle mit mir hatten, da ich ab und zu kurz vor dem verzweifeln war. Doch ich hatte immer mindestens eine Person, die auf mich schaute, damit ich jederzeit nachfragen konnte.

Einen besonderen Dank auch an den Besitzer, Herr Laube, für sein Vertrauen und für seine Unterstützung. Ohne ihn, wäre die Durchführung von so einem aufwendigen Projekt nicht möglich gewesen.

Besten Dank an alle, Nico